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Federlein s Artikel

Eins noch vorneweg: doTerra sind die einzigen therapeutischen Öle auf dem europäischem Markt! Alle anderen sind ausschließlich äußerlich zu verwenden! Sie sind hochrein und ergiebig.

Das ätherische Öl Copaiba von doTERRA wird aus Copaiba-Bäumen im Amazonas Regenwald gewonnen. Das Öl ist mit Dampf destilliert aus dem Copaiba Oleoresin, einem Stoff, der aus Harz und ätherischen Ölen besteht. Die Gewinnung des Oleoresins ist einzigartig unter ätherischen Ölen - es wird auf die gleiche Weise vom Baum gezapft wie Ahorn Sirup. Das Oleoresin wird dann mit Dampf destilliert, um das ätherische Öl zu erzeugen.

Die wichtigste chemische Komponente von Copaiba ist Beta-Caryophyllen (BCP), eine chemische Substanz, die wie Cannabinoide aussieht, die in Cannabis gefunden werden und die Nervenzellen schützen können und unterstützend sind für den Herz- und Blutkreislauf und das Immunsystem.

Das Endocannabinoide System

Die Wissenschaft untersucht immer noch, wie alle molekularen Mechanismen des Endocannabinoide Systems (ECS) funktionieren. Lustig ist, dass Wissenschaftler ohne Cannabis das ECS nicht entdeckt hätten. Tatsächlich erhielten Endocannabinoide ihren Namen von Cannabis. Endo bedeutet "von innen". Du hast vielleicht vom "Läufer High" gehört, ein Glücksgefühl, das du bekommen kannst, nachdem du intensiv trainiert hast. THC (Tetrahydrocannabinol, der primäre psychoaktive Wirkstoff in Cannabis) wurde zum ersten Mal in den 60er Jahren entdeckt. Die Wissenschaft wollte herausfinden, wie THC funktioniert und ob unser Körper ähnliche Verbindungen herstellen kann. So wurden endocannabinoide Moleküle wie Anandamide gefunden. Der Name Anandamid kommt vom Sanskrit: Ananda, was Glückseligkeit bedeutet. Daher bedeutet Anandamid Glückseligkeitsmolekül. Das ECS ist in jedem Menschen aktiv, von der Zeit vor der Geburt an bis ans Ende des Lebens.

Cannabinoid-Rezeptoren werden überall im Körper gefunden. Sie haben eine breite Palette von Funktionen. Bestimmte Rezeptoren sind jedoch in bestimmten Regionen stärker konzentriert.

CB1-Rezeptoren sind im zentralen Nervensystem reichlich vorhanden. CB2-Rezeptoren werden häufiger im Drüsensystem, auf Immunzellen, im Magen-Darm-Trakt und im peripheren Nervensystem gefunden.

Die Vielfalt der Rezeptorlokalisationen zeigt, wie wichtig Endocannabinoide für die täglichen Funktionen sind.

Sie helfen bei der Regulierung von:

Schlaf
Appetit, Verdauung, Hunger
Stimmung
Muskel-und Skelettsystem
Immunfunktion
Fortpflanzung und Fruchtbarkeit
Lebensfreude und Glücksgefühl
Schmerzen
Erinnerung
Temperaturregulation
Endocannabinoide sind die chemischen Boten, die dem Körper sagen, wann diese Prozesse in Bewegung zu setzen sind und wann zu stoppen. Sie helfen, eine optimale Balance im Körper zu erhalten, die auch als Homöostase bezeichnet wird.

Cannabinoide im Einsatz als Gesundheitsmittel

Du hast das vielleicht nicht gewusst, aber viele frei erhältlichen Medikamente funktionieren über die Cannabinoid-Rezeptoren, um zum Beispiel Schmerzen zu lindern; wie Paracetamol.

Wenn der Körper nicht genügend Endocannabinoiden produziert oder diese nicht gut regulieren kann, wirst du anfälliger für Krankheiten, die eine oder mehrere der oben genannten Funktionen beeinflussen.

Hier können wir dem Körper helfen, indem wir pflanzliche Cannabinoide in Form von Aromatherapie einsetzen. Dies unterstützt deine Gesundheit und kann Symptome im ganzen Körper verschwinden lassen. Das ätherische Öl Copaiba von doTERRA enthält pflanzliche Cannabinoide von ausgezeichneter Qualität und Reinheit.

CBD, THC, BCP - was ist der Unterschied?

Pflanzliche Cannabinoide sind stark und haben einen weiten Einsatzbereich für die Gesundheit. Die Rechtsvorschriften, die Reinheit und das Wirkungspotenzial machen es jedoch nicht so einfach, diese Vorteile für sich einzusetzen.

Das wahrscheinlich am besten Bekannte und am meisten missbrauchte Cannabinoid ist THC (in Marihuana) und die Verwendung hiervon kommt mit einer Reihe von negativen Folgen, da THC sich direkt an Cannabinoid-Rezeptoren (CB1) auf Neuronen in verschiedenen Hirnarealen bindet, die Lebensfreude, Gedächtnis, Denken, Konzentration, Bewegung, Koordination und Zeitwahrnehmung beeinflussen.

Die Verwendung von Marihuana verursacht Störungen in Denkprozessen und stört die Fähigkeit einer Person, zu lernen und komplizierte Aufgaben auszuführen. THC stört zusätzlich den Gleichgewichtssinn, die Haltung, die Koordinierung und nimmt Einfluss auf die Reaktionszeit. THC macht die des körpereigenen Endocannabinoide nach. Der Besitz von Cannabis ist in vielen Ländern verboten.

CBD (in Cannabisöl) hat eine völlig andere Wirkungsweise und bindet sich nicht an Cannabinoid-Rezeptoren. CBD erhöht die Menge der Endocannabinoiden im Körper, indem es verhindert, dass die Anandamide (die Glückseligkeitsmoleküle) abgebrochen werden. Dadurch sind mehr Anandamides zur Verwendung in den Zellen verfügbar. Deshalb ist CBD ein natürlicher Stimmungsverbesserer ohne psychoaktive Effekte.

BCP oder auch Beta-Carophylleen (in Copaiba Öl) hat viele der gleichen Gesundheitsvorteile wie andere Cannabinoide, jedoch im Gegensatz zum THC ganz ohne Bindung an die CB1-Rezeptoren im Gehirn.

BCP bindet sich an die CB2 Rezeptoren und unterstützt den Körper dadurch gegen Entzündungen, hilft bei der Linderung von Spannung, hat eine schützende Wirkung auf Nieren, Leber und andere Organe, hilft beim Schutz gegen Auto-Immunstörungen, hat eine besänftigende Wirkung auf ängstliche und niedergeschlagene Gefühle und hilft dabei, sich von ungesunden Gewohnheiten wie Alkohol, Zigaretten und anderen Abhängigkeiten zu befreien.

CB2-Aktivierung korreliert mit der Konzentration von BCP. CBD-Öl enthält 35% BCP, während das ätherische Öl Copaiba von doTERRA 55% BCP hat. Das bedeutet, dass selbst wenn du ein Cannabis Öl von hoher Qualität verwendest, es möglicherweise die BCPs sind, die alle Arbeit verrichten, um deine gesundheitlichen Probleme zu lindern. Mit Copaiba könntest du dann sogar noch mehr Linderung erfahren. Das ätherische Öl Copaiba enthält kein THC, hat keinen psychoaktiven Effekt und der Besitz ist vollkommen legal.

BCP ist in vielen anderen Lebensmitteln und sogar anderen ätherischen Ölen enthalten (Black Pepper), aber die Konzentration kommt nicht in der Nähe der Konzentration oder der Reinheit des doTERRA Copaiba Öls.

Anwendung von Copaiba

Man kann Copaiba aromatisch verwenden, zum Beispiel im Diffusor. Ich kombiniere gerne 2 Tropfen Copaiba mit 2 Tropfen Fennel und 1 Tropfen Juniper Berry vor dem Schlafen gehen. Man kann Copaiba auch lokal anwenden, es ist sehr sanft und hat viele Vorteile für die Haut. Meine Kinder bekommen jeden Morgen und jeden Abend 2-3 Tropfen Copaiba mit ein wenig Basisöl auf den Rücken massiert.

Ich und mein Mann benutzen Copaiba auch intern, indem wir einen Tropfen unter die Zunge nehmen. Das ist ideal zur Beruhigung vorm Schlafengehen.

Aromatherapie lässt sich auf diese Weise ganz einfach einsetzen und man muss wirklich kein Experte sein. Kleine Mengen sind oft schon genügend.

 

Das ätherische Öl Copaiba hat so viele komplementäre Gesundheitsvorteile, dass Dr. Hill sein tägliches Öl-Protokoll erweitert hat mit 1 Tropfen Copaiba zusätzlich zum Tropfen Frankincense am Morgen.

Nochmal das Rezept zur sanften Reinigung der Blutgefäße:

Lorbeerblätter-Tee für die Entkalkung der Blutgefäße nach *Jewgeni Awerbuch.

Hier ist eine Methode zur nebenwirkungsfreien Ablösung von Verkalkungen, die sich in den Blutgefäßen über viele Jahre hinweg angesammelt haben. 
Zusammen mit Fettablagerungen bilden sie eine harte, fest „verbackene“ Schicht, die unsere Blutgefäße unelastisch und langfristig brüchig machen. Erst wenn die Gefäße fast bis zu 70% „zu“ sind, und damit den Blutdurchfluß extrem behindern, werden wir durch zu hohen Blutdruck darauf aufmerksam.

Eine sehr effiziente Möglichkeit, diese Ursache von Bluthochdruck „aus dem Weg zu räumen“ besteht aus dieser einfachen Trink-Kur mit Lorbeerblätter-Tee:

Dauer der Einnahme: 3 Tage.

Zubereitung: 

5 g getrocknete, zerkleinerte Lorbeerblätter 5 Minuten in 300 ml Wasser kochen. Anschließend diese Mischung 3-4 Stunden in einer Thermoskanne ziehen lassen (Honigzugabe nach Geschmack möglich), danach den Tee abgießen. Man kann den Tee bereits am Vorabend oder am gleichen Tag früh morgens zubereiten.

Einnahme: Innerhalb 12 Stunden den Tee schlückchenweise (!!!) trinken. Trinkt man den Tee nicht nach dieser Anweisung, sondern auf einmal, kann (!) es vorkommen, dass Blut im Urin erscheint.

Wiederholungen: Jährlich im Frühjahr oder Herbst die Kur 3- bis 4-mal durchführen, mit 2 Wochen Abstand zwischen den Kuren.
 

Wirkung: 

Reinigung des Organismus (auch der Gelenke) von Kalk und anderen Ablagerungen. Ist im Körper reichlich Kalk abgelagert, können sich entsprechend viele Ablagerungen lösen. Wird diese Menge ausgeschwemmt, kann sich der Urin rosa verfärben. Dies ist nichts gefährliches, sondern nur ein Anzeichen, dass die Blase irritiert reagiert. Schmerzen in Gelenken, Wirbelsäule und bei Wetterveränderungen können zurück gehen oder verschwinden. Der Körper wird beweglicher.

So ganz „nebenbei“ kann man rund ums Jahr seinem Körper und seinen Blutgefäßen Gutes tun, wenn man beim Zubereiten von verschiedenen Speisen zwei bis drei Lorbeerblätter zum Kochwasser dazu gibt.

Diese Ausführungen dienen der Information über Methoden der Gesundheitsvorsorge und Selbsthilfe. Wer sie anwendet, tut dies in eigener Verantwortung. Quelle: * naturheilpraxis-awerbuch.de

Für die Gesundheit der Knochen ist es wichtig, dass wir mindestens mit ausreichend Vitamin K2, Vitamin D und Calcium versorgt sind. 
Präventiv empfehlen sich täglich 0,5 – 1 ug Vitamin K2 pro kg Körpergewicht, 
bei bestehenden Erkrankungen dagegen 2-4 ug Vitamin K2 kg Körpergewicht (Gröber et al, 2015b). 

Der Vitamin-D-Bedarf des Gesunden beträgt 40 – 60 IE pro kg Körpergewicht und Tag. 
Bei einer Einnahme von mehr als 4.000 IE Vitamin D pro Tag sollten pro 800 IE Vitamin D 20 ug Vitamin K2 ergänzt werden. 
Gesunde Erwachsene benötigen 1.000 mg Calcium pro Tag (DGE). 

Die beste Bioverfügbarkeit haben 
Vitamin K2 als
 <3 All-Trans Menachinon-7 (MK-7). 
Vitamin D
 <3 
in der D3-Form auf Ölbasis sowie 

Calcium als
 <3 Calciumcitrat. 
MK-7 sollte bei gleichzeitiger Einnahme mit Blutgerinnungshemmern mit Umsicht betrachtet werden, es kann einer Studie zufolge eine Antikoagulationstherapie beeinflussen. !!!!
Die Vitamin-K2-Form MK-4 dagegen nicht.

Vitamin K2 ist in nennenswerten Mengen im Sojabohnenprodukt Natto enthalten (1000 ug / 100g), ferner ist etwas Vitamin K2 in Fleisch, Hartkäse, Butter, Quark und Kefir von Weidetieren sowie in Sauerkraut. 
Vitamin D kommt in geringen Mengen in Pilzen, Fettfischen, Eigelb und Butter vor.

 

PARKINSON-THERAPIE
Der Trick mit der Mikrowelle

Bestimmte Bohnenarten, die Saubohne (Vicia Faba) und die Juckbohne (Muca pruriens), enthalten eine nennenswerte Konzentration an L-DOPA, einer Vorstufe von DOPAMIN - also genau das, was Parkinson-Patienten brauchen. In einer Studie konnten die Symptome bei Parkinson-Patienten durch Ernährung mit diesen Bohnen deutlich verbessert werden.

Der Clou: Bereitet man diese Bohnen in der Mikrowelle zu, erhöht sich ihr Gehalt an L-DOPA um bis zu 50%! 
Sonst sind wir ja generell gegen den Einsatz der Mikrowelle in der Küche, aber in diesem Fall . . .

Quelle: https://www.thieme-connect.com/products/ejournals/abstract/10.1055/s-2006-956528

Kein Methylcobalamin B12 bei Quecksilberbelastung?

Textauszug von der Website einer Berliner Naturheilpaxis (rc-naturheilpraxis.de):

„Vitamin B12 und seine Derivate sind dafür bekannt, Quecksilber mobilisieren zu können. Problematisch ist vor allem das organische Methylcobalamin. Es ist beliebt aufgrund seiner hohen Bioverfügbarkeit. Liegt jedoch eine Quecksilberbelastung vor, kann es das weniger giftige anorganische Quecksilber (Hg2+) in das hochtoxische organische Methylquecksilber (MeHg) verwandeln, indem es diesem seine Methylgruppe spendet… Wenn Methylquecksilber entstanden ist, wird dieses über den enterohepatischen Kreislauf reabsorbiert (Chapman, 2000*) und größtenteils in Gehirn und Leber verschoben. Neurologische Symptome und eine gestörte Leberfunktion sind dann die Folgen.“

Saccharomyces Cerevisae Extrakt statt Methyl-Cobalamin


Warum man bei Schwermetall- oder Amalgam-Belastung kein Vitamin B 12 aus Methyl-Cobalamin einnehmen sollte und welche Alternativen es gibt, wird im Artikel „Saccharomyces Cerevisae Extrakt statt Methyl-Cobalamin„ aufgeführt.

Lt. Dr. Brian Clement kommt ein Vitamin B12 Mangel bei Fleischessern und Vegetarien noch häufiger vor wie bei Veganern oder Rohköstlern.

Von daher empfiehlt das Hippocrates Health Insititut generell für alle Ernährungsrichtungen die tägliche Supplementierung von Vitamin B12, wobei Dr. Clement NICHT Methylcobalamin empfiehlt, sondern Vitamin B12 aus dem „Saccharomyces Cerevisae Extrakt“ (ein Extrakt, der üblicherweise aus der Haut von dunklen Beerenfrüchten wie Weintrauben oder Heidelbeeren gewonnen wird und üblicherweise auch in der traditionellen Nährhefe eingesetzt wird).

Dieses B12 ist z.B. in dem Produkt „B 12 Forte“ von „LiveGive“ enthalten. Methylcobalamin wird von Dr. Brian Clement nicht empfohlen, da es sich dabei lt. Clement nicht um ein lebendiges Vitamin B12 handelt.

Bei den nachfolgenden Informationen handelt es sich um ergänzende Themeninfos, die von der deutschen Website-Autorin Heike Michaelsen zusammengestellt wurden und nicht direkt aus dem Hippocrates Health Institute stammen!

https://hippocratesinst.de/2018/02/14/lebendige-vitamin-b-12-bakterien/

Welche natürlichen Quelle von B12 empfehlen andere Rohkost-Ärzte?

Dr. med. Joachim Mutter empfiehlt zur Vorbeugung eines Vitamin B12-Mangels z.B. Chlorella oder Nori-Algen bei früchtearme grüner Kost
 

NAHRUNGSERGÄNZUNGSMITTEL

Aufgrund von zum Teil jahrzehnterlanger denaturiereter Fehlerernährung und einer stetig steigenden Umweltverschmutzung empfiehlt Dr. Brian Clement eine Reihe von natürlichen Nahrungsergänzungsmitteln, die in keiner Ernährung fehlen sollte. Einige der wichtigsten Ergänzungen werden nachfolgend aufgeführt:

Algen wie Spirulina, Chlorella oder Afa-Algen
Sprossen
grüne frisch gepresste Säfte aus Weizengras, Blattgrün, Gurken, Sellerie und Sprossen
Probiotische Bakterien
Vitamin B 12, bei dem es sich richtigerweise um Mikroorganismen handeln
Vitamin D in sonnenarmen Ländern

Studienbeispiele aus PubMed:

 

Chapman, L., Chan, H.M. 2000. The influence of nutrition on methyl mercury intoxication. Environmental Health Perspective 108:29-56
Bertilsson, L, Neujahr HY. Methylation of mercury compounds by methylcobalamin. Bioinorg Chem. 1977; 7(2): 169-86

 

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